Evaluierung der Parkausweise

Endbericht zur Evaluierung der Parkausweise gemäß § 29 b StVO und der Behinderten-Parkplätze gemäß § 43 Abs. 1 lit. d StVO

Im Auftrag des Gesundheitsministeriums haben wir die historischen Parkausweis- und Behinderten-Stellplatz-Daten bei Bezirkshauptmannschaften, Gemeinden und Magistraten erhoben. Diese wurden mit den zentralen Ausstellungsdaten des Sozialministeriumservice zusammengeführt und analysiert. Ebenso haben wir Besitzer/-innen von Parkausweisen zu Ihren Erfahrungen mit Behinderten-Stellplätzen befragt.

Die Analysergebnisse und Schlussfolgerungen sind nun im Endbericht nachzulesen: Bericht, Anhang

+++ Executive Summary +++

Aufgabe dieser Studie ist es, Grundlagen zu erheben, um die Auswirkungen des Kompetenzüberganges (Jahreswechsel 2013/2014) zur Ausstellung von Parkausweisen zu prüfen und um Optimierungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Österreichweit wurden Straßenverkehrsbehörden in Gebietskörperschaften (Bezirkshauptmannschaften und Gemeinden) als auch im Zeitraum 2001 – 2014 Parkausweise ausstellende Behörden (Bezirkshauptmannschaften und Magistrate der Statutarstädte) zur Teilnahme an der Befragung und Übermittlung ihrer Daten zu historischen Parkausweis- und Behinderten-Stellplatz-Daten eingeladen. Insgesamt haben 568 Gemeinden (27,1 %) und 49 Bezirke und Statutarstädte (41,9 %) geantwortet.
Des weiteren wurden die vom Sozialministeriumservice zur Verfügung gestellten Parkausweis-Daten nach dem Kompetenzübergang (Jahreswechsel 2013/2014) untersucht und mit den Daten vor 2014 zu einer durchgängigen Datenreihe kombiniert.
Zudem wurden rund 2.000 Parkausweis-Besitzerinnen und -Besitzer zum Mitteilen ihrer subjektiven Einschätzungen und Bedürfnisse rund um Behinderten-Parkplätze eingeladen. Insgesamt wurden 810 Fragebögen rückübermittelt.
Im Untersuchungszeitraum 2001 – 2017 wuchs die Anzahl der Parkausweise stärker an (um den Faktor 7,6) als die Zahl der Behinderten-Parkplätze. So betrug für das Jahr 2017 das österreichweite Mittel bei den Behinderten-Parkplätzen 1,78 pro 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner und bei den Parkausweisen 13,5 pro 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner.
In den qualitativen Rückmeldungen wird von den Gebietskörperschaften ein merkbarer Anstieg des Bedarfs an Behinderten-Parkplätzen festgestellt. Die Parkausweis-Besitzerinnen/Besitzer melden zurück, dass ca. 55 % nur manchmal oder selten einen freien Behinderten-Parkplatz vorfinden. 55 % geben ebenfalls an, dass manchmal bis häufig Behinderten-Parkplätze durch Personen ohne Parkausweis benutzt werden.
Aus der Befragung der Parkausweis-Besitzerinnen und -Besitzer (zu 52,2 % männlich) zeigt sich, dass der Parkausweis hauptsächlich für den Einkauf (22,8 %) und private Erledigungen (21,6 %) gebraucht wird. 58,6 % der Befragten reicht ein Parkplatz mit normaler Breite und 70,4 % haben auch nie oder nur selten Schwierigkeiten, in das Fahrzeug wieder einzusteigen. Unabhängig von der Größe der Ortschaften werden Behinderten-Parkplätze am häufigsten (28,6 – 40,7 %) in der Ortsmitte genutzt (und vermutlich auch angefunden). 61,8 % geben an, dass es nicht genügend Behindertenparkplätze im öffentlichen Raum gibt und 30,8 % meinen, dass auch die Parkraumbewirtschaftung diese Situation nicht verbessert hat. So berichten 38,2 %, dass bei ca. jedem zweiten Mal der angepeilte Behinderten-Parkplatz bereits von einem Fahrzeug eines/-r Parkausweis-Besitzer/-in besetzt ist, bzw. berichten 27,5 % von einer Belegung durch Fahrzeuge ohne Parkausweis.
Die Autoren empfehlen, dass angesichts der Privilegien der Nutzung des Straßenraumes, die ein Parkausweis mit sich bringt, sichergestellt werden soll, dass nur jene dieses Privileg erhalten, die es tatsächlich brauchen.
Die Analyse der Zusatzeintragungen hinsichtlich Platzbedarf gestaltet sich schwierig. Zur besseren Einschätzung zur Nachfrage an Behinderten-Parkplätzen empfehlen die Autoren die spezifischere Formulierung der verwendeten Zusatzeintragungen (v.a. Unzumutbarkeit der Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel).
Seitens der Autoren wird die Ausgabe von fälschungssicheren Parkausweisen und Installation einer zentralen Plattform für die unmittelbare, berührungslose Kontrolle der Gültigkeit empfohlen. Darüber hinaus wird auch eine Verknüpfung mit Registern der Personenstandsbehörden empfohlen, um Fällen des Missbrauchs zu begegnen.
Die Errichtung von Behinderten-Parkplätzen an Quellen und Zielen von Wegen ist bereits im Rahmen der jeweiligen Landes-Bauordnungen geregelt. Eine Empfehlung von Behinderten-Parkplatz-Kennzahlen an die Gebietskörperschaften ist somit nicht sinnvoll, da der Straßenraum eine stadtplanerisch wertvolle Ressource darstellt, die möglichst wenig dem Abstellen von Kraftfahrzeugen gewidmet werden sollte. Gegebenenfalls sind die Bauordnungs-Regulative an geänderte Behinderten-Parkplatz-Bedürfnisse anzupassen.

Master’s thesis in cooperation with AIT

Topic: „Spatiotemporal Hotspot Analysis for Movement Data“

Content of Master’s Thesis

  • Data describing the movement of people, vehicles, animals, or other objects combine both spatial and temporal characteristics.
  • As part of this master thesis, you will deal intensively with the topic of detecting spatiotemporal hotspots in movement data.
  • You will learn to conduct literature research on statistical spatiotemporal hotspot analysis.
  • You will review existing implementations of spatiotemporal hotspot analysis and assess the gap that needs to be bridged to apply spatiotemporal hotspot analysis to movement data.
  • You will support our researcher team in implementing a spatiotemporal hotspot analysis for floating car data using open source libraries.
  • Your results will be integrated into our team’s movement data analysis toolbox.
  • You will gain experience in spatiotemporal statistical analysis.
  • You will have the opportunity to publish in a professional journal and/or present at a conference.

Your profile

  • Ongoing master’s studies in the field of transportation research, data science, statistics or similar
  • Experience performing data analysis using Python
  • Very good command of German or English (spoken and written)

Offer by AIT

  • EUR 779,- gross per month for 20 hours/week based on the collective agreement. There will be additional company benefits.
  • You will be part of our international Young AIT network. As a research institution, we are familiar with the supervision and execution of master theses and we are looking forward to supporting you accordingly
  • At AIT, the promotion of women is important to us – that’s why we are especially looking forward to applications from female students.

Contact person and co-supervisor @ AIT: Anita Graser: anita.graser@ait.ac.at

Thesis topic as PDF

Thesis topic in TISS

FSV-Preis 2020 – jetzt einreichen!

Die FSV (Österreichische Forschungsgesellschaft Straße – Schiene – Verkehr) prämiert auch dieses Jahr wieder Master- bzw. Diplomarbeiten und Dissertationen aus dem Verkehrswesen.

Nähere Infos in den Dokumenten unten – wir drücken die Daumen!

Umfrage: Corona und Mobilitätsverhalten

Die trotz Sonnenschein und blauem Himmel leergefegte sonst so befahrene und belebte Straße beim Campus Getreidemarkt.

+++ English version below +++

Unser Forschungsbereich für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik hat eine weltweite Befragung zu COVID-19 und Alltagsmobilität gestartet – bitte helft mit, uns einen besseren Einblick in die Auswirkungen der aktuellen Einschränkungen auf das Mobilitätsverhalten zu verschaffen.

Bitte teilt den Fragebogen mit euren Familien, FreundInnen und KollegInnen. Das Ausfüllen dauert nur 10 Minuten.

Hier geht’s zur deutschen Version.
Und hier zur englischen Version

Vielen Dank für die Teilnahme!

Um einen möglichst guten internationalen Überblick zu bekommen, haben wir den Fragebogen schon in einige weitere Sprachen übersetzt. Die gesammelten Sprachversionen sind hier zu finden.

Wenn du mithelfen willst und den Fragebogen in eine noch nicht verfügbare Sprache zu übersetzen, melde dich unter einfach feedback.fvv[at]tuwien.ac.at!

++

FVV launched a questionnaire about COVID-19 and everyday mobility – please join in the survey and help us so that we can better understand how mobility and travel behaviors change in response to COVID-19 outbreak. Please share this with your family, friends and colleagues! It takes max. 10 minutes to answer!

Join in the English Version.
Join in the German Version.

Thank you very much for your participation!

We are translating the questionnaire into many different languages now! The full list of the available versions is here.

If you wish to contribute by translating the questionnaire into your local language, please contact us at feedback.fvv[at]tuwien.ac.at!

Neuer Beitrag in der Instituts-Schriftenreihe zu Automatisiertem Fahren

In unserer Instituts-Schriftenreihe ist kürzlich die Diplomarbeit von Vera Baltzarek, BSc erschienen – mit dem Titel „Automatisiertes Fahren in der Stadt – Abschätzung möglicher Auswirkungen der Einführung von automatisierten Fahrzeugen auf die Stadt und die Stadtplanung“. Ab jetzt also am Institut käuflich zu erwerben.

Hier die Zusammenfassung als kleiner Teaser:

Über automatisierte Fahrzeuge (AF) wird aktuell in den Medien und vor allem der Forschung intensiv und kontroversiell diskutiert. Das liegt einerseits am Bezug zur räumlichen Mobilität, einem menschlichen Grundrecht. Dazu wird die Entwicklung der AF als etwas völlig Neues, eine Disruption empfunden. Außerdem gibt es mächtige Entwicklungstreiber. Dazu gehören globale demografische, soziale, ökonomische, technologische und ökologische Trends, in die das Thema AF eingebettet ist und dominante Interessenslagen etwa der Fahrzeugproduzenten und der IT- Unternehmen oder der öffentlichen Hand und ihrer Institutionen, bzw. der Zivilgesellschaft. Schließlich erwarten viele von AF die Lösung aller – gerade in den Städten kumulierenden – Verkehrsprobleme, ja eine Mobilitätswende.

Ziel der Metastudie ist es, einen Beitrag zur Bewusstseinsbildung über die Vor- und Nachteile von AF der SAE-Automatisierungsgrade 3 bis 5 als Verkehrsmittel in der Stadt, zur „automation awareness“ zu leisten und zu klären, ob, wie und wann AF im städtischen Personenverkehr eingesetzt werden könnten.

Daher wird zuerst definiert, was unter automatisierten Fahrzeugen zu verstehen ist und wie diese technisch funktionieren. Nach einer Analyse der Gründe für den aktuellen Hype rund um AF wird der Stand der Forschung besprochen. Der Fokus liegt dabei auf den möglichen Auswirkungen von AF auf die Verkehrssicherheit in der Stadt, das Verkehrssystem als Ganzes, auf die Raumnutzung und das gesellschaftliche Gefüge. Von AF werden bekanntlich viele Vorteile erhofft: Sie sollen den städtischen Verkehr sicherer, effizienter, für die Passagiere komfortabler machen und allen Menschen Zugang zu leistbarer Mobilität verschaffen. Experten befürchten aber anderseits auch nachteilige Folgen wie z.B. räumliche und soziale Segregation, ein erhöhtes Verkehrsaufkommen mit all seinen negativen Externalitäten. Da unter den Experten große Skepsis und Ungewissheit über die wahrscheinlichen Folgen von AF herrscht, wird für eine Intensivierung der Forschung und Entwicklung rund um AF plädiert. Künftige Forschungs- und Testschwerpunkte diskutiert.

Weil bisher ausreichende empirische Daten über die Effekte von AF fehlen, sind die Erkenntnisse von Feldtestungen von automatisierten Kleinbussen für die „erste/letzte Meile“ zur Anbindung an den öffentlichen Verkehr in Städten besonders relevant. Der Vergleich dreier solcher Pilotversuche zeigt, dass die Technik der AF zwar noch unausgereift ist, dass diese Form des automatisierten „öffentlichen Individualverkehrs“ jedoch ein realistisches, vielversprechendes Einführungsszenario für AF in der Stadt sein kann.

Abschließend werden aus den analysierten österreichischen und internationalen Studien und den Testergebnissen Folgerungen für die städtische Raumplanung im Umgang mit AF abgeleitet. Dabei zeigt sich, dass „klassische“ raumplanerische Instrumente wie die Förderung des Umweltverbunds, der Dekarbonisierung des Verkehrs, einer verdichteten, funktionsgemischten Stadt der kurzen Wege weiter im Vordergrund stehen sollten. Zur Sicherung der städtischen Lebensqualität könnten aber auch AF ihren Beitrag leisten, vorausgesetzt, sie werden von mehreren Personen gleichzeitig geteilt, sind alternativ angetrieben und dienen als Zulieferer/Abholer zum/vom öffentlichen Verkehr, der das Rückgrat des städtischen Verkehrs werden/bleiben sollte.

Damit diese gesellschaftlich erwünschte, allen Verkehrsteilnehmen nützliche Entwicklung eintritt, muss die städtische Raumplanung allerdings stärker als bisher proaktiv steuernd und koordinierend eingreifen.

Vera Baltzarek (2019) Automatisiertes Fahren in der Stadt – Abschätzung möglicher Auswirkungen der Einführung von automatisierten Fahrzeugen auf die Stadt und die Stadtplanung. Diplomarbeit am Forschungsbereich für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik, TU Wien.

Am Europäischen Forum Alpbach teilnehmen?

Jährlich kommen über das Alpbacher Stipendienprogramm 700 herausragende junge Menschen aus mehr als 100 Nationen zum Europäischen Forum Alpbach, um sich mit den brennendsten Themen unserer Zeit auseinanderzusetzen und ein einzigartiges globales Netzwerk aufzubauen.
Die Bewerbungsphase für die Teilnahme beim diesjährigen Europäischen Forum Alpbach läuft vom 17. Februar bis zum 31. März 2020!

Das Angebot richtet sich an unter 30-Jährige aus aller Welt, die mit innovativen Ideen und Ansätzen für Wissenschaft und Gesellschaft nach Alpbach kommen wollen. Das Stipendium beinhaltet die Teilnahmegebühr sowie bei Bedarf auch die Kosten für Unterkunft und Taschengeld. Alle Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten finden sich hier.

Das Europäische Forum Alpbach 2020 widmet sich dem Thema „Fundamentals“. Mehr darüber hier.

NÖ Gemeinderatswahl-Check

Wir wollen die bevorstehenden NÖ Gemeinderatswahlen (26.1.2020) nutzen und verkehrspolitische Forderungen auf Gemeinde-Ebene im Lichte der Klimaschutznotwendigkeiten untersuchen. Dazu haben wir den „Gemeinde-Check Verkehrspolitik“ gestartet. Die Rückmeldungen werden im Rahmen einer Bachelorarbeit analysiert.

Bitte hilf uns dabei, möglichst viele Rückmeldungen aus dem ganzen Bundesland zu erhalten und teile den folgenden Link mit deinen interessierten Bekannten in Niederösterreich.
https://de.surveymonkey.com/r/noe-verkehrspolitik

Konkret suchen wir bis nach dem Wahltag (27.1.2020, 2400h) Belege von verkehrspolitisch relevanten Forderungen aus dem Wahlkampf der Gemeinderatswahlen 2020 in Niederösterreich. Belege sind

  • Fotos aber auch PDFs von Plakaten, Broschüren, Transparenten und dgl.
  • Screenshots von Homepages und aus sozialen Medien.

Drei solche Belege können bei o.g. Link hochgeladen werden (als PDF, PNG, JPG, JPEG oder GIF). Bitte um folgende, zusätzliche Angaben:

  • Den Namen der politischen Gruppierung, die dies fordert,
  • In welcher Gemeinde sie antritt,
  • In welchem sachlichen Kontext dieser Beitrag steht (z.B. eine diskutierte Umfahrung).

Danke im Voraus! Unter allen Teilnehmern/-innen, die freiwillig ihre Kontaktdaten bekanntgeben, verlosen wir einen FVV-Geschenkskorb.

P.S. Die Ergebnisse der Analyse präsentieren wir natürlich wieder hier.

Superblocks – Ein Planungsinstrument für die Stadt der Zukunft?

Im Sondierungsprojekt SUPERBE * wurde das Planungsinstrument Superblock und dessen Potenziale zur Gestaltung energiesparender, verkehrsberuhigter und lebensfreundlicher Stadtquartiere untersucht. An diesem Abend wollen wir Ihnen die Projektergebnisse vorstellen und diese mit ExpertInnen aus Wien und Barcelona diskutieren.

Wir freuen uns, Dr. Cynthia Echave (Agencia de Ecología Urbana de Barcelona) bei der Veranstaltung willkommen zu heißen. Die Agencia de Ecología Urbana de Barcelona, eine Agentur der Stadt Barcelona, hat das Superblock-Modell konzipiert und erste Anwendungen in Barcelona sowie anderen spanischen Städten begleitet. Bei diesem Abschlussevent wird Dr. Echave die neuesten Erfahrungen mit der Umsetzung des Superblock-Konzeptes in Barcelona präsentieren.

Das SUPERBE Konsortium wird die Inhalte Methode und Projektergebnisse in kurzen Impulsvorträgen vorstellen. Eine kompakte Ausstellung wird die Superblock Konzepte für drei Anwendungsgebiete sowie die im Projekt verwendeten Methodiken präsentieren.

In einer abschließenden Podiumsdiskussion werden Cynthia Echave (Agencia de Ecología Urbana de Barcelona), Angelika Winkler (Stadt Wien, MA18 Stadtentwicklung und Stadtplanung) sowie Harald Frey (TU Wien, FVV & SUPERBE Konsortium) die Möglichkeiten des Superblock-Modells für die Schaffung energiesparender, verkehrsberuhigter und lebensfreundlicher Stadtquartiere in Wien erörtern.

Das SUPERBE Konsortium freut sich auf Ihre aktive Teilnahme an der Veranstaltung!

* Die Veranstaltung wird als Abschlussevent des Sondierungsprojektes „SUPERBE – Potenziale von Superblock-Konzepten als Beitrag zur Planung energieeffizienter Stadtquartiere“ durchgeführt. SUPERBE wird gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) im Rahmen der 5. Ausschreibung des Programms „Stadt der Zukunft“.

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