FVV-Projekte für VCÖ-Preis nominiert – jetzt voten!

Der VCÖ vergibt heuer bereits zum 30. Mal seinen Mobilitätspreis, diesmal unter dem Motto „Aufbruch in die Mobilität“. Nach der Vorauswahl durch die Jury stehen von den 375 Projekten, Forschungsarbeitenn, Konzepten und Ideen nun 69 Projekte in der engeren Auswahl für das Online-Publikumsvoting.

Wir freuen uns, dass auch wieder zwei Projekte mit FVV-Beteiligung dabei sind:

  • in FAIRSPACE geht es um neue Indikatoren für eine Planung, welche die Flächeneffizienz nachhaltiger und aktiver Mobilität einbezieht
  • der StreetTUner ist eine kostenlose Browseranwendung zur schnellen und einfachen Darstellung von Straßenquerschnitten. Mehr dazu hier in unserem Blogbeitrag.

Wir freuen uns natürlich, wenn ihr für unsere Einreichungen votet!

Hier geht’s direkt zum Voting:

Schaut euch aber unbedingt auch die Einreichungen in den anderen Kategorien an – da sind immer sehr inspirierende Konzepte und Umsetzungen dabei.

Mitteleuropäisches Planungsseminar findet statt

Das Mitteleuropäische Planungsseminar kann – unter Einhaltung aller Covid-19-Bestimmungen – stattfinden: und zwar in Tatabánya in Ungarn von 8. bis 13. August 2021.

Wie jedes Jahr werden Planungsaufgaben in internationalen Kleingruppen (aus Tschechien, Ungarn und Österreich) bearbeitet und die Ergebnisse am Ende der Woche den lokalen PlanerInnen und PolitikerInnen vorgestellt.

Die Planungsaufgaben umfassen üblicherweise u.a. die Planung eines ÖV-Knotenpunkts, der Parkraumorganisation rund um das Zentrum, einer Umfahrungsstraße, einer Kreuzung und eines Straßenzuges.

Studierende müssen lediglich die Kosten der An- und Abreise selbst zahlen! Unterkunft und Verpflegung werden von der Gemeinde zur Verfügung gestellt.

Achja, 2 ECTS gibts auch dafür!

Nähere Infos hier in unserem Flyer.

Mehr Infos und Anmeldung per Mail bis spätestens 14.7. an ulrich.leth@tuwien.ac.at.

kostenloser FVV-Flohmarkt am 16. Juni 2021

FVV-Flohmarkt

Interesse an disziplinenüber-greifender Verkehrsplanungs-literatur? Dann kommen Sie zu unserem kostenlosen FVV-Flohmarkt! 

Wann: Mittwoch, 16. Juni 2021, 10-15 Uhr

Wo: Vor dem Institutsgebäude in der Gusshausstraße 30, 1040 Wien

Wir bieten an: 
(1) Hefte aus 26 Jahren Institutsschriftenreihe von 1/1984 bis 1/2010 sowie ausgewählte vom Picus Verlag nicht mehr lieferbare Publikationen. Mehr Infos unter: 
Institutsschriftenreihe
Publikationen der Wiener Vorlesungen
(2) Technische Geräte (teilweise historische Raritäten, Tastaturen, Lautsprecher, Kameras, etc.) samt Zubehör. 

Wir freuen uns, wenn Sie vorbeikommen. Vielleicht finden Sie bei uns die passende Lektüre für die nächste Bus- oder Bahnfahrt, damit Ihnen diese kurzweiliger erscheint (verkehrswissenschaftlich: kleinerer Zeitbewertungsfaktor). 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!  

Bürger*innen-Befragung Purkersdorf

Der Forschungsbereich für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der Technischen Universität Wien führt eine Online-Befragung unter den Bürger*innen von Purkersdorf durch, um den Einfluss von Flächennutzung und Verkehrseinrichtungen auf das Mobilitätsverhalten der Bewohner*innen in Purkersdorf zu untersuchen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung ermöglichen es uns, mögliche Mängel und Defizite in Purkersdorfs Einrichtungen und Infrastrukturen zu finden, die die BewohnerInnen stören und die Lebensqualität und Nachhaltigkeit der Stadt beeinträchtigen.

Die Ergebnisse dieser Forschung sind von Vorteil für lokale Stakeholder, deren Ziel es ist, Purkersdorf nachhaltiger zu machen.

Hier geht’s zur Umfrage: https://www.surveymonkey.com/r/Purkersdorf

In Memoriam Prof. Dinesh Mohan

Dear colleagues, dear friends

It is with deep sadness that we inform you of the passing away of Prof. Dinesh Mohan, member of the Club of Vienna.

We lose a leading scientist in road safety research for decades, a great teacher as a professor at IIT Delhi and a tirelessly committed advocate for the protection of human rights. His example and intellectual legacy is an obligation to continue in his open-minded, forward-looking and responsible spirit.

https://indianexpress.com/article/india/renowned-road-safety-expert-dinesh-mohan-succumbs-to-covid-19-7324614/

Summer School 21 *ZUKUNFTSLAND LUNGAU* 2. Anmeldungsrunde

15. bis 29. August 2021 (Sonntag bis Sonntag)

eine Kooperation der TU Wien, Universität Wien, FH Campus Wien und FH Technikum Wien

14 Tage 40 Studierende 4 Hochschulen

Die Summer School 2021 „Zukunftsland Lungau“ geht in die 2. Anmeldungsrunde!

Wir freuen uns, noch Plätze für die SUMMER SCHOOL 2021 *ZUKUNFTSLAND LUNGAU* anbieten zu können.

Mach mit!

Bewerbungszeitraum:
16. April bis 31. Mai 2021

Zusage:
bis 21. Juni 2021

Was ist die SUMMER SCHOOL 2021 *ZUKUNFTSLAND LUNGAU*?

40 Studierende wohnen und studieren 14 Tage lang in der Region Lungau in Salzburg und erarbeiten (Planungs-)Projekte für die Region.

Wir beschäftigen uns in unterschiedlichen Formaten und mit verschiedenen Methoden mit INNOVATION und GESCHLECHTERARRANGEMENTS im Bereich des LÄNDLICHEN RAUMES:

  • Exkursionen und Ortsspaziergänge
  • Workshops und Gastvorträge
  • Interventionen und öffentliche Veranstaltungen
  • Erarbeitung eines (Planungs-)Projekts

Mögliche Themencluster sind MOBILITÄT, LEERSTAND, DIGITALISIERUNG, NACHHALTIGKEIT, PUBLIC HEALTH, IDEENMANAGEMENT und vieles mehr!

Wo findet die SUMMER SCHOOL 2021 *ZUKUNFTSLAND LUNGAU* statt?

Die Region Lungau befindet sich im Südosten des Bundeslandes Salzburg, in direkter Nachbar*innenschaft zur Steiermark und zu Kärnten. In Tamsweg, der größten Gemeinde im Lungau, befindet sich unsere WORKBASE, wo gemeinsam gearbeitet, gekocht und sich getroffen wird.

Die An- und Abreise ist selbst zu organisieren. Die Mobilität im Lungau wird vor Ort gemeinschaftlich organisiert.

An wen richtet sich die SUMMER SCHOOL 2021 *ZUKUNFTSLAND LUNGAU*?

Für die SUMMER SCHOOL 2021 *ZUKUNFTSLAND LUNGAU* suchen wir Studierende, die

  • offen für Neues und neue Formate sind
  • selbstständig in interdisziplinären Teams arbeiten und forschen – oder es lernen wollen
  • über den Tellerrand blicken
  • einen gewissen Grad an Selbstorganisationstalent besitzen
  • sich nicht scheuen vor Selbstversorgung, Selbstverantwortung und Versorgung der Großgruppe (Mithelfen beim Kochen, Auf- und Abbau der Veranstaltungen usw.)

Klingt nach Dir? Jetzt bist Du gefragt!

Mach mit!

SUMMER SCHOOL 2021 *ZUKUNFTSLAND LUNGAU*

https://www.zukunftsland.net

Eine Kooperation der TU Wien, Universität Wien, FH Campus Wien und FH Technikum Wien, finanziert durch das Center for Technology and Society.

Best Teaching Awards 2021: Machen Sie mit!

Die „Best Teaching Awards 2021“ werden dieses Jahr zum fünften Mal an der TU Wien vergeben.

Die Nominierung steht allen TU-Angehörigen offen: Studierende und Mitarbeiter_innen des wissenschaftlichen und allgemeinen Personals können via TISS ab 3. Mai bis inklusive 30. Juni 2021 ihre Nominierung für beide Kategorien abgeben. Preisträger_innen aus dem Jahr 2020 können im Jahr 2021 nicht nominiert werden.

Die Auszeichnungen sollen das überdurchschnittliche Engagement von Lehrenden an der TU Wien würdigen, die sich täglich darum bemühen – auch unter manchmal nicht ganz einfachen Rahmenbedingungen – ihren Studierenden außerordentliche Lehre zu bieten und denen es gelingt, gemeinsam mit den Studierenden und für die Studierenden Bedingungen für erfolgreiches Lernen zu schaffen.

Die Umstellung des Lehrbetriebes auf Distance Learning stellte eine große Herausforderung dar. Auch dieses Jahr sollen besonders gut gelungene Distance Learning-Lehrveranstaltungen in einer eigenen Kategorie prämiert werden.

Vergeben werden Preise in zwei Kategorien:

  1. Der „Best Teacher Award“ zeichnet Einzelpersonen für ihr gesamtheitliches Wirken als Lehrende aus. Sämtliche Lehrende der TUW, die in diesem Studienjahr (Wintersemester 2020/21 oder Sommersemester 2021) Lehrveranstaltungen gehalten haben, können für einen Best Teacher Award nominiert werden. Je Fakultät wird ein Best Teacher Award vergeben.
  2. Besonders herausragende Distance Learning-Lehrveranstaltungen eines Teams von Lehrenden oder einer_eines einzelnen Lehrenden werden durch den „Best Distance Learning Award“ ausgezeichnet. In dieser Kategorie können Lehrveranstaltungen nominiert werden, die im Studienjahr 2020/21 (Wintersemester 2020/21 oder Sommersemester 2021) abgehalten wurden. Von den besten nominierten Lehrveranstaltungen wird eine ausführliche Beschreibung des Lehrveranstaltungskonzepts eingeholt. Aus diesen Konzepten werden die Best Distance Learning Awards vergeben.

Details & Rückfragen

http://bta.tuwien.ac.at

teachingawards@tuwien.ac.at

Befragungspersonal gesucht

  • Wir suchen Befrager/-innen von wartenden Fahrgästen zu Fahrziel und Wegezweck an Haltestellen der Wr. Buslinie 13A
  • Bevorzugt werden Befrager/-innen, die ein eigenes Tablet mit Powerbank zur Verfügung haben.
  • Die Befragung erfolgt per browserbasiertem Counter
  • Erhebungszeitraum: DO 06.05.2021, 0700 – 2000h (max. 4h Arbeit am Stück, dann 1h Pause)
  • Honorar (Werkvertrag, zuzüglich 1 Stunde für An-/Abreise):
    15 EUR/h bei eigenem Erhebungsgerät/Energieversorgung
    12 EUR/h ohne eigenes Erhebungsgerät/Energieversorgung
  • Einschulung: DO 29.04.2021, 1500 – 1600h mittels Zoom
  • Interessenten/-innen melden sich schnellstmöglich unter Angabe von Erhebungsgerät/Energieversorgung JA/NEIN bei: ulrich.leth@tuwien.ac.at
  • Aktuelle COVID-Hygiene-Regeln sind verpflichtend anzuwenden!

streetTUner – gestalte deine Straße

We proudly present: streetTUner!

Was kann er? In kürzester Zeit einen Straßenquerschnitt skizzieren – im Bestand oder im Idealzustand.

Wer braucht ihn? Unsere Studierenden im Rahmen der „VU Verkehrsplanung“, aber auch Aktivist*innen aus Interessensvertretungen oder der Zivilgesellschaft, einfach alle, die schnell und unkompliziert einen Straßenquerschnitt zeichnen wollen.

Wie geht das?

So geht’s

Auf https://streettuner.fvv.tuwien.ac.at/ gehen und loslegen.

Einzelne Elemente (Fahrbahnen, Gehsteige, Bäume, Bushaltestellen, etc.) werden von der Auswahlleiste am unteren Bildschirmrand in die Mitte des Bildschirms gezogen. Wenn man mit der Maus dann drüberfährt, kann man die Breite ändern und detailliertere Einstellungen (Fahrtrichtung, Abbiegespuren, etc.) vornehmen. Auch die Häuser bzw. Randflächen können so angepasst werden. Am besten ausprobieren!

Das ganze basiert auf dem existierenden Tool Streetmix, das wir um einige (teils typisch wienerische 😉 ) Querschnittselemente erweitert haben, z.B. Würstelstände, Statuen, Schaltkästen, Mistkübel, O-Busse und Gehsteigabsenkungen.

Oben zentral kann der Straßenname durch Klick auf „Unbenannte Straße“ (bzw. auf den aktuellen Straßennamen) geändert werden. Gleich drunter wird die Straßenbreite eingestellt und der Querschnitt verortet – das funktioniert aktuell in Österreich, Tschechien, der Slowakei und Ungarn (Adresse eingeben oder auf die Karte klicken). An der Darstellung allere skizzierten Querschnitte auf einer Übersichtskarte arbeiten wir gerade – dafür muss man allerdings angemeldet sein (s. nächster Absatz).

Weitere Funktionen

Neben den Querschnittselementen können einige Metainformationen eingegeben und Querschnitte abgespeichert und später weiterbearbeitet werden. Dafür ist eine einmalige Anmeldung notwendig: rechts oben auf „anmelden“ klicken, Daten eingeben, und im erhaltenen Mail auf den Link klicken (Achtung: es kann bis zu 2 Minuten dauern, bis das Mail gesendet wird).

Einmal angemeldet können unter dem Punkt „Metadaten“ (rechts oben) Name, Datum der Erfassung („Kreuzungsstatus von“) und Blickrichtung angegeben werden. Durch „Metadaten speichern“ wird ein Link zugeschickt, unter dem der Querschnitt zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt wieder aufgerufen werden kann. (Achtung: die anderen Felder sind aktuell als Pflichtfelder voreingestellt und für die Studierenden unserer Übung gedacht, d.h. als externe*r Benutzer*in bitte beliebig befüllen.)

Viel Spaß beim steetTUnen!

Das Entwickler*innenteam

Feedback und Anregungen bitte an feedback.fvv[at]tuwien.ac.at

FVV-Bachelorarbeiten-Preis 2020 vergeben

Anfang März fand die Verleihung des 1. FVV-Bachelorarbeiten-Preises statt. Aus den über 70 am Forschungsbereich für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik in den Jahren 2018-2020 durchgeführten Bachelorarbeiten wurden 8 herausragende Arbeiten prämiert. Der BA-Preis, der von unserem Forschungsbereichsleiter a.o.Univ.Prof. Günter Emberger im Jahr 2021 ins Leben gerufen wurde, soll einerseits die Wertschätzung für die Arbeit der Studierenden aufzeigen, andererseits aber auch die Breite des Themenbereichs der Verkehrsplanung im Bauingenieurwesen aufzeigen und den oft sehr praxisnahen Arbeiten eine Bühne bieten.

Die Jurysitzung und Preisverleihung fand – coronabedingt – im Rahmen eine ZOOM-Calls statt. Die Nominierten stellten in einer 5-minütigen Präsentation ihre Bachelorarbeit und deren Relevanz für ein menschengerechtes Mobilitätssystem vor. Im Anschluss wurden alle Vorträge von einer Jury bestehend aus Mitarbeiter*innen des Forschungsbereichs und der Peer-Jury (also den jeweils anderen Nominierten) bewertet.

Alle Prämierten durften sich über ein FVV-Mitnahme-Package freuen, bestehend aus FVV-gebrandetem T-Shirt, Pin und Maßstab, dem Buch „Zurück zur Mobilität!“ von Prof. Hermann Knoflacher und einem Packerl Mannerschnitten. Für die ersten Drei gab es zusätzlich einen kleinen finanziellen Preis in der Höhe von 200, 100 bzw. 50 Euro.

Die ausgezeichneten Arbeiten im Detail und von den Preisträger*innen vorgestellt

1. Platz: Markus Detter – Nachhaltigkeit von Entlastungswirkungen durch hochrangigen Straßenbau

In der Arbeit wurde anhand mehrerer Straßenbauvorhaben der letzten Jahre untersucht, ob bzw. wie stark und wie langfristig Umfahrungen die zu umfahrenden Straßen (meist Ortsdurchfahrten) entlasten.

2. Platz: Ruth Höpler – Konsumfreie Sitzgelegenheiten im Kontext des Zu-Fuß-Gehens – eine quantitative Analyse in Wien

Im Rahmen der Arbeit wurde versucht, einen Überblick über die in der Stadt Wien nicht nur räumlich sondern v.a. auch verwaltungstechnisch verteilten konsumfreien Sitzgelegenheiten zu erlangen. Eine bessere Datenlage und eine Berücksichtigung von Sitzgelegenheiten als Voraussetzung für selbstbestimmte Mobilität sollten angestrebt werden.

3. Platz:  Philipp Brand – Befragung von E-Scooter NutzerInnen

Ziel der Arbeit war die Erweiterung der Wissensbasis zur Nutzer*innenstruktur, Nutzungsverhalten und Beweggründen von E-Scooter-Nutzer*innen mittels Face-to-face-Befragung im Straßenraum.

Die weiteren Preisträger*innen in alphabetischer Reihenfolge

Anne Hasler – SUVs und Verkehrssicherheit

In der Arbeit geht es um das Gefährdungspotenzial, das von den vermehrt zugelassenen SUVs ausgeht. Mittels Auswertung der Verkehrsunfallstatistik der Jahre 2012-2017 für Österreich wurde die Hypothese geprüft, ob es bei Unfällen mit SUVs eine höhere Häufigkeit von Verletzungen oder Todesfällen der Unfallgegner gab als bei Unfällen mit herkömmlichen Pkw.

Smaranda Krings – Evaluierung der Wirksamkeit der Schulstraße OVS Märzstraße

Im Rahmen der Arbeit wurde die Wirksamkeit der Schulstraße Märzstraße untersucht, indem Kfz-Aufkommen, Kfz-Halteverhalten, Querungsverhalten und Verkehrsmittelwahl der Schüler*innen vor und nach Einführung der Schulstraße verglichen wurden.

Gregor Novak – Verkehrsplanerische Potentialanalyse der Rosentalbahn

Im Rahmen der Arbeit wurde die Auswirkung der Teileinstellung der Rosentalbahn zwischen Klagenfurt/Celovec und Rosenbach/Podrožca auf das Mobilitätsverhalten im Rosental/Rož in Südkärnten untersucht, das Fahrgastpotenzial abgeschätzt und Vorschläge für eine Attraktivierung gemacht.

Theresa Rechberger – Auswirkung von ÖV-Störungen auf die Citybike-Nutzung in Wien

In der Arbeit wurde mithilfe der Aufzeichnungen der Störungen der Wiener Linien, Entlehn- und Rückgabedaten von Citybike Wien und räumlichen Analysen untersucht, ob und wie sich ÖV-Störungen auf die Citybike-Nutzung im Umfeld der Störungen auswirken, also ob Menschen bei ÖV-Störungen auf nahe Citybike-Stationen ausweichen.

Christof Specht – Zusammensetzung des Radverkehrs an der Zählstelle Wien Operngasse

In der Arbeit die Zusammensetzung des Radverkehrs an der Zählstelle Operngasse hinsichtlich Alter, Geschlecht, Helmtragequote und vermutetem Reisezweck der Radfahrenden bzw. Fahrradtyp untersucht. Gleichzeitig wurde die Zählgenauigkeit der automatischen Zählstelle durch Vergleich mit der händischen Zählung kontrolliert.

Social Share Buttons and Icons powered by Ultimatelysocial